Herzlich Willkommen in der Steuerkanzlei Beiderbeck und Kunz
Bild im Eingangsbereich von Ariane Wohner
Direkt zum DOWNLOAD-Bereich
Zertifiziertes QM-System ISO 9001:2008Durch das Zertifizierungsaudit in den Bereichen Lohnbuchhaltung, Finanzbuchhaltung, Jahresabschluss, Steuererklärungen, Bescheidprüfung, Betriebswirtschaftliche Beratung, Betriebsprüfung und Kanzleimanagement erbrachten wir den Nachweis, dass das QM-System unserer Steuerkanzlei die Anforderung des Standards DIN EN ISO 9001:2008 erfüllt.
Senden Sie uns eine E-Mail.
Beiderbeck und Kunz Steuerberatungsgesellschaft mbH
Beiderbeck Werner Steuerberater
Kunz Claus Steuerberater
94315 Straubing, Landshuter Straße 23
Fon 0 94 21 / 99 55 51 Fax 0 94 21 / 99 55 30
Impressum

 

Kurz-Info 12/2017: Kassennachschau durch das Finanzamt ab 1.1.2018 möglich
Ab dem 1.1.2018 wird die Kassennachschau eingeführt. Das Finanzamt kann dabei die ordnungsgemäße Erfassung von Bargeschäften sowohl bei Einsatz von elektronischen Registrierkassen als auch bei offenen Ladenkassen prüfen. Das zuständige Finanzamt ist dann berechtigt, ohne vorherige Ankündigung und während der üblichen Geschäftszeiten die Geschäfts-räume aufsuchen, um Sachverhalte festzustellen, die für die korrekte Besteuerung relevant sein können. Ein fließender Übergang zu einer Außenprüfung auch ohne vorherige Prüfungsanordnung ist möglich. Insoweit genügt ein schriftlicher Hinweis der Finanzbehörde. Bei Fragen zu Ihrer Kassenführung sprechen Sie uns bitte an!

1. Dezember 2017

Kurz-Info 11/2017: Privatnutzung von mehreren betrieblichen Fahrzeugen und 1-%-Regelung
Nutzt der Steuerpflichtige mehrere zum Betriebsvermögen gehörende Kfz auch für private Zwecke, ist für jedes dieser Fahrzeuge eine Privatnutzung zu versteuern. Diese Regelung findet nach Auffassung der Finanzverwaltung auch dann Anwendung, wenn der Unternehmer ein Wechselkennzeichen einsetzt. Durch diese Verwaltungsregelung kann es zu erheblichen Überbesteuerung kommen, wenn die 1-%-Regelung auf sämtliche betroffenen Fahrzeuge anzuwenden ist. Aus diesem Grund ist es in diesen Fallgestaltungen dringend erforderlich, Fahrtenbücher zu führen. Hierfür empfehlen sich komfortabel einzusetzende elektronische Fahrtenbücher. Sprechen Sie uns einfach an.

1. November 2017

Kurz-Info 10/2017: Steuer auf Geschenke gehört zur 35-€-Grenze
Geschenke an Geschäftsfreunde sind nur dann als Betriebsausgaben abziehbar, wenn sie die Freigrenze von 35 € je Empfänger und Wirtschaftsjahr nicht übersteigen. Bei vorsteuerabzugsberechtigten Unternehmern gilt der Nettobetrag als Freigrenze. Unabhängig davon, ob die Freigrenze überschritten wird, muss der Empfänger des Geschenks dieses mit dem gemeinen Wert als Einnahme zu versteuern – es sei denn der Zuwendende entscheidet sich für die pauschale Versteuerung des Geschenks. Diese pauschalierte Steuer ist beim Zuwendenden ebenfalls als Betriebsausgabe abzugsfähig – wenn die Freigrenze dabei weiterhin eingehalten wird.

1. Oktober 2017

Kurz-Info 9/2017: Versteuerung eines privaten Immobilienverkaufs
Für den Verkauf von privaten Immobilien gilt es Fristen zu beachten. Wer ein Grundstück (unbebaut oder bebaut) oder eine Wohnung nach Ablauf von zehn Jahren seit der Anschaffung verkauft, muss keine Steuern auf den erzielten Gewinn zahlen. Vorher getätigte Verkäufe können unter Umständen steuerfrei sein. Voraussetzung ist, dass das mit einem Wohnhaus bebaute Grundstück oder die Wohnung zwischen der Anschaffung und dem Verkauf ausschließlich zu eigenen Wohnzwecken genutzt wurden. Mindestens aber muss die Immobilie im Jahr des Verkaufs sowie den zwei vorangegangenen Jahren zu eigenen Wohnzwecken genutzt worden sein.

1. September 2017

Kurz-Info 8/2017: Kurzfristige Beschäftigung – Achtung bei der wiederholten Einstellung von Aushilfen
Kurzfristige Beschäftigungsverhältnisse sind - mit Ausnahme von Umlagebeiträgen - sozialversicherungsfrei. Probleme treten regelmäßig bei schädlichen wiederholten kurzfristigen Beschäftigungen auf. Dabei gilt bis zum 31.12.2018 eine Zeitfrist von 3 Monaten, wenn die Aushilfe an mindestens 5 Tagen pro Woche arbeitet bzw. 70 Arbeitstagen bei weniger als 5 Wochenarbeitstagen. Die Zeitgrenzen sind für sämtliche kurzfristigen Beschäftigungen eines Arbeitnehmers innerhalb eine Kalenderjahres und auch kalenderjahrübergreifend anzuwenden. Eine kurzfristige Beschäftigung liegt nur dann vor, wenn sie gelegentlich ausgeübt wird und bei vorausschauender Betrachtung von vornherein nicht auf ständige Wiederholung gerichtet ist.

1. August 2017