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in der Steuerkanzlei Beiderbeck und Kunz!

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Kurz-Info 4/2019: Erhöhung Gleitzonen-Entgeltgrenze ab 1. Juli 2019 auf 1.300 € (Midi-Job)

Aus der „Gleitzone“ wird zum 1.7.2019 der „sozialversicherungsrechtliche Übergangsbereich“. Die Entgeltgrenze für Midi-Jobs steigt von 850 € auf 1.300 € Monatslohn. Ein Verzicht auf die Anwendung von Sonderregelungen in der Rentenversicherung entfällt – bisherige Verzichtserklärungen verlieren ihre Gültigkeit. Die reduzierte Beitragsbelastung der Arbeitnehmer führt nicht mehr zu geringeren Rentenansprüchen der Arbeitnehmer. Die Beschäftigten müssen den Arbeitgeber über weitere Beschäftigungsverhältnisse in Übergangsbereich informieren, damit korrekt abgerechnete werden kann.

 

Kurz-Info 3/2019: Darlehensverhältnisse zwischen nahen Angehörigen

Für die steuerliche Anerkennung von Darlehensverträgen zwischen nahen Angehörigen gilt, dass diese zivilrechtlich wirksam geschlossen und tatsächlich durchgeführt werden. Vertragsinhalt und –durchführung müssen dem zwischen Fremden üblichen entsprechen. Mindestvoraussetzung sind: Vereinbarung von Laufzeit sowie Art und Zeit der Rückzahlung, tatsächliche Entrichtung der vereinbarten Zinsen bei Fälligkeit, ausreichende Besicherung des Darlehens.

 

Kurz-Info 2/2019: Jobticket Lohnsteuer- und Sozialversicherungsfreiheit seit 1.1.2019

Die Beitrags- und Steuerfreiheit für Sachbezüge an Arbeitnehmer in Form von Fahrausweisen, Zuschüssen des Arbeitgebers für Fahrkarten (sog. Jobtickets) ist seit 1.1.2019 wieder eingeführt worden, wenn diese vom Arbeitgeber zusätzlich zum Arbeitslohn gewährt werden. Die Begünstigung gilt bei Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel im Linienverkehr zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte und für private Fahrten im öffentlichen Personennahverkehr. Entsprechend werden die Werbungskosten der Arbeitnehmer gemindert.

 

Kurz-Info 1/2019: Ordnungsgemäße Kassenführung

Eine ordnungsgemäße Buchführung setzt eine ordnungsgemäße Kassenführung voraus. Soweit elektronische Registrierkassen in Einsatz sind, müssen die Anforderungen der Einzelaufzeichnung, der Datensicherung und des Datenexports erfüllt sein. Offene Ladenkassen sind nur zulässig, wenn die Tageseinnahmen durch täglich geführte Tagskassenberichte retrograd dokumentiert sind. Empfehlenswert ist ein Zählprotokoll. Bei offenen Ladenkassen kann von der Einzelaufzeichnungspflicht nur abgesehen werden, sofern Umsätze für Waren und Dienstleistungen von geringem Wert und an eine Vielzahl von Kunden erzielt werden. Sofern diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind, besteht die Gefahr der Verwerfung der Buchführung durch die Betriebsprüfung.

 

Kurz-Info 12/2018: Erhöhung Mindestlohn ab 1. Januar 2019

Zum 1.1.2019 wird der gesetzliche Mindestlohn auf 9,19 € brutto pro Zeitstunde und ab 1.1.2020 nochmals auf 9,35 € brutto pro Zeitstunde angehoben. Für Sie als Arbeitgeber gilt es deshalb vieles neu zu bedenken und zu berechnen. Haben Sie sämtliche Vorbereitungen getroffen und Konsequenzen bedacht? Der gesetzliche Mindestlohn ist von allen Arbeitgebern zu beachten. Er gilt für alle Vollzeitkräfte, Teilzeitkräfte und Minijobber. Einige Details sollten Sie jetzt unbedingt prüfen.

 

Kurz-Info 11/2018: Tank- oder sonstige Gutscheine des Arbeitgebers – Sachbezug fließt bei Erhalt zu

Tankgutscheine, die der Arbeitgeber kauft und den Arbeitnehmern zuwendet sind Sachbezüge und unter Beachtung der monatlich zu betrachtenden 44-Euro-Freigrenze abgabenfrei. Würden dem Arbeitnehmer Tankgutscheine über einen Höchstbetrag von 44 Euro für mehrere Monate im Voraus zugewendet, sei dem Mitarbeiter der gesamte Sachbezug bereits bei Erhalt der Gutscheine und nicht erst bei Einlösung des jeweiligen Gutscheines an der Tankstelle zugeflossen. Dies gelte nach Ansicht des FG Sachsen selbst dann, wenn der Arbeitnehmer nach schriftlichen Vorgaben des Arbeitgebers in einem Merkblatt zum Einlösen der Gutscheine „pro Monat immer nur einen Gutschein im Gesamtwert von maximal 44 Euro einlösen“ darf.

 

 

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